Natürliche Unterstützung für Ihre Gelenke

  • Aloe (Aloe barbadensis) ist bekannt für seine antioxidativen Eigenschaften und schützt so die Zellen vor freien Radikalen. Eine der wichtigsten Eigenschaften von Aloe Vera die antientzündliche Wirkung. Die Hauptinhaltsstoffe von reinem Aloe-Gel sind Polysaccharide mit einem hohen molekularen Gewicht, Mineralstoffe (Calcium, Phosphor, Kalium, Eisen, Natrium, Magnesium, Mangan, Kupfer, Chrom, Zink), (essentielle und nicht-essentielle) Aminosäuren, Enzyme (Phosphatase, Amaylase, Lipase, Bradykinase). Diese Bestandteile statten Aloe Vera mit einer antientzündlichen, kombiniert mit einer regenerativen und feuchtig-keitsspendenden Wirkung aus.Teufelskralle ist nützlich für die Beweglichkeit und Mobilität der Gelenke.

 

  • Die Arnika ist seit langem bekannt für Ihre positive Wirkung bei Prellungen, Verstauchungen, Ödemen, die durch Belastungen und Unfällen verursacht wurden. Traditionell wird Arnika auch für ihre entzündungshemmende Wirkung eingesetzt.

 

  • Glucosamin und Chondroitin sind natürlich im Knorpelgewebe vorkommende Substanzen, die Grundbestandteile des Bindegewebes sind.

 

  • Mangan trägt zur einer normalen Bindegewebsbildung und zur Erhaltung normaler Knochen bei.

 

  • Teufelskralle (Harpagophytum procumens) wird in der Phytotherapie zur natürlichen Behandlung bei Entzündungen eingesetzt. Die aktiven Inhaltsstoffe in Teufelskralle sind sog. Harpagoside. Teufelskralle wird angewendet bei chronischen Schmerzen oder für langfristige Behand-lungen, weil es keine Nebenwirkungen im Magen zeigt und deshalb ausgezeichnet verträglich ist. Die verwendeten Pflanzenteile sind die Wurzeln, die bei der Behandlung der Symptome einer rheumatischen Arthritis, Arthrose und Entzündungen im allgemeinen, z. B. Sehnenscheiden-entzündungen, Prellungen, Lendenwirbel-entzüdungen, Gelenksschmerzen, nützlich sind. Es verbessert darüberhinaus deutlich die Gelenksbeweglichkeit.

 

  • Die Weidenrinde ist ein silbergrauer Baum, der an Flussufern und in feuchten Wäldern wächst. Im Jahr 1827 extrahierte der französische Chemiker Le Croix erstmals ein bitteres Glukoside, das sog. Silicin aus der Weidenrinde. Daraus wird Salicylsäure (bekannt als Acetylsalicylsäure) gewonnen. Die therapeutische Bandbreite ist bereits seit der Antike bekannt, u. a. die antirheumatische, fiebersenkende und analgetische (schmerzlindernde) Wirkung.
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